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Konventionelle IVF

Die Eier, die durch das Eiersammlungsverfahren gewonnen werden, müssen ausgewertet werden.


Die nichtgereiften (Unreife) oder entartete
n Eier werden aussortiert und die gereiften Eier werden ca. 4 Studen zum ausreifen aufbewahrt (MII Oozyten). Am selben Tag gibt der Ehemann der Patientin sein Sperma ab. Die Spermien werden nach einem Waschvorgang vorbereitet.

 

Jedes Eiumfeld bekommt ein Tröpfchen mit rund 100.000 Spermien. Dies Tröpfchen ermöglichen das Zusammenkommen von Spermien und Eier. In jedes Ei kann nur eine Spermazelle (Spermium) gelangen. Sobald das Spermium das Zona pellucida um dem Ei durchdrungen hat, verliert das Membran an Durchdringigkeit durch weitere Spermien. Daher können andere Spermazellen das Eimembran nicht durchdringen. Nach dem Mechanismus der natürlichen Selektion kann von 100.000 Spermien nur ein Spermium das Membran durchdringen und das Ei befruchten. Das konventionelle IVF kann bis zu 70 % der Eier befruchten.


Die Aussenschicht, die das Ei umschliesst, besteht aus Corona Radiata und das Zona pellucida Membran. Während ein Spermium diese Schichten durchdringt, bleibt der hintere Schwanzteil aussen. Lediglich das Teil, welches das genetische Material trägt, dringt in die Zytoplasma des Eies ein. Sowohl bei der natürlichen als auch bei der konventionellen IVF Befruchtung erfolgt das Zusammenführen des Spermium mit dem Ei auf diese Weise. Nach dieser Phase der Befruchtung kann keine weitere Samenzelle in das Ei gelangen. Bei dem ICSI Verfahren jedoch wird die Samenzelle ganz in das Ei injektiert.



Der Unterschied zwischen Konventioneller IVF und ICSI wird hier schmatisch gezeigt.
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