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Tüp Bebek
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Bei den IVF Anwendungen werden die Embryonen zwischen dem 2.-5. Tag in die werdende Mutter transferiert. In der Regel werden die nach ihrem Aussehen nach (Morphologie) die beste Qualität haben gewählt und transferiert. Trotz der mit dem besten Aussehen transferierten Embryonen, ergeben die Raten der Implantation und Klinischen Schwangerschaften kein gewpünschtes Niveau. In den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft gibt es immernoch bis zu 20-25 % an Fehlgeburten. Die Forschungen aus den letzten Jahren haben ergeben, dass das Nicht-Festhalten der Embryonen, Aneuploidie genannt, eine wichtige Rolle spielen bezüglich der genetischen Erkrankungen. Bei den gewonnenen Embryonen während der IVF Behandlung gibt es Aneuploidie Fälle bis zu 40-70 %. Es wurde festgestellt, dass auch Embryonen, die eine gute Qualität aufweisen, genetische Störungen haben können. Genetisch gesehen kann es bei den ungesunden Embryonen entweder gar nicht zur Schwangerschaft kommen (autosomal Monosomie) oder in den wenigsten Fällen. Wenn es zu einer Schwangerschaft kommt, endet ein wichtiger Teil der Schwangerschaft mit Fehlgeburten, aber es gibt viel weniger Totgeburten oder Anomalien bei den Säuglingen. Pre-Präimplantationsdiagnostik (PID) hat sich in den letzten Jahren bei IVF Behandlungen durchgesetzt. Durch die PDG Methode können genetisch normale und abnormale Embryonen erkannt werden. Durch Embryo-Aneuploidie-Screening oder Aneuploidie kann die Anzahl der Chromosomenstörungen bei den Embryonen selektiert werden. Das Aneuploidie-Screening wird 10% der Patientinnen, die sich für IVF Behandlung anmelden, empfohlen. Die 10 % der Patientinnen, bei denen PGD durchgeführt wird, bekommen die Embryonen transferiert und Negatives wird somit erheblich verbessert. PGD gewinnt bei IVF Behandlungen immer mehr an Bedeutung und es wird immer mehr Patientinnen PGD empfohlen. Auf diese Weise erhöht das Paar, das für eine IVF Behandlung sich anmeldet, die Chancen auf eine Schwangerschaft und verringert somit die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt. Seitdem PGD bei IVF Behandlungen eingesetzt wird, ist nun zum Teil geklärt, weshalb Implantation und Schwangerschaftsraten Fehlgeburten bewirken können. Mit dieser Methode gibt es sogar bei den qualitativ am besten erscheinenden Embryonen 40%, bei den schlechteren Embryonen genetische Erkrankungen bis zu 90%. Daher können Embryonen, die qualitativ gut ausschauen, genetisch abnormal sein und die Chancen auf eine Schwangerschaft verringern, auch wenn eine Schwangerschaft entsteht, kann es später zu Fehlgeburten kommen. Wenn eine Schwangerschaft nicht mit einer Fehlgeburt endet, kann es sein, dass ein genetisch krankes Kind auf die Welt gebracht wird.
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