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Aus welchen Stufen besteht die In-vitro-Fertilisation?
1. Die Stimulation der Eierstöcke mit Medikamenten (Stimulation und Kontrolle)
2. Eiersammlung
3. Die Befruchtung der Eier in Laborumgebung und die Entwicklung der entstandenen Embryonen
4. Die Platzierung der daraus resultierenden Embryonen in die Gebärmutter der werdenden Mutter (Embryotransfer)


Behandlungsstufen (langes Protokoll)

Zusammenfassend Mikroinjektion:

1.   Mit der Vergabe bestimmter Medikamente an die Frau wird eine vielzahl von Follikel entwickelt (Stimulation und Kontrolle)

2.   In der Zeit der Medikamenteneinnahme muss in regelmäßigen Abständen bei der Frau ultraschall und Bluttests vorgenommen werden (E2, LH). Auf diese Weise kann die Entwicklung der Follikel kontrolliert werden (ultraschall kontrolle). Während dem Ultraschall werden die Durchmesser der Follikel gemessen. Sobald in den Eierstöcken Follikel mit über 18-20 mm und 3-4 Stück entwickelt sind, wird HCG eingespritzt. 36 Stunden nach der HCG Spritze wird die Eiersammlung praktiziert.

3.   Die Eiersammlung wird unter Lokalanästesie oder kurzer Vollnarkose verwirklicht. Unter Ultraschall Kontrolle wird in die Follikel in den Eierstöcken eingegriffen und die Flüssigkeit in jedem Follikel wird entleert. Aus jedem Follikel wird versucht ein Ei zu gewinnen.

4.   Im Labor werden die Eier in der Follikelflüssigkeit festgestellt und gesucht. Die Zahl der Eier ist von Patient zu Patient unterschiedlich, aber im Durchschnitt werden  vom Patienten 10 bis 20 Eier gesammelt.

5.   Am selben Tag gibt der Ehemann der Patientin durch Masturbation seine Spermien ab. Es erfolgt die Sperma Wäsche und Aufbereitungsverfahren. Falls der Mann Azoospermie aufweist, muss vom Mann mit den PESA/MESA/TESE/TESA Methoden direkt von den Hoden oder vom Nebenhoden Spermien gewonnen. Wenn diese Verfahren vorher durchgeführt wurden, können die Spermien oder Hodengewebe eingefroren werden. Die vorher eingefrorenen Spermien oder Hodengewebe können am Tag der Eiersammlung wieder aufgetaut und für ICSI vorbereitet werden.

6.   Das Sperma wird unbeweglich gemacht und in die Mikroinjektions Spritze eingesogen (7 mikron Dicke). Mit der Spritze, die nur ein Spermium in sich trägt, dringt man in das ei ein. Nachdem das Spermium in die Zytoplasma des Eis platziert wurde, wird die Spritze entfernt. Sobald das  ICSI Verfahren beendet ist, werden die Eier in Inkubatoren hineingelegt.

7.   Bis zum Tag des Embryo Transfers innerhalb 2-6 Tagen werden die Embryos, die sich am besten an die Inkubatoren festhalten, in die Gebärmutter der werdenden Mutter übertragen.

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Näheres über die Behandlungsstufen:

·       Stimulation und Kontrolle

·       Eiersammlungsprozess

·       Labor Verfahren

·       Embryo Transfer

·       Medikamenteneinnahme nach dem Transfer (Gelbkörper Unterstützung)

Schwangerschaftstest und Ultraschall in der Schwangerschaft zu sehen ist
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