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Tüp Bebek
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Was ist eine In-vitro-Fertilisation? Das erste Mal wurde im Juli 1978 mit der Methode der In-vitro-Fertilisation ein gesundes Mädchen geboren. Die Erneuerungen in den Bereichen Medizin und Bio-Technologie haben in kürzester Zeit auf die In-vitro-Fertilisation Behandlungen gewirkt und vor allem die entwickelten neuen Behandlungsmethoden nach 1990 haben kinderlosen Pärchen Hoffnungsschimmer gegeben. Heute gibt es jedes Jahr Tausende von Paaren, die durch diese Methoden Kinder bekommen. In der Sprache der Medizin wird diese Befruchtung außerhalb des Körpers In-vitro-Fertilisation (IVF) genannt. Im Großen und Ganzen wird unter In-vitro-Fertilisation Methode die Befruchtung der gesammelte Eier von der Frau außerhalb des Körpers (Labor-Umgebung) mit dem Samen ihres Mannes und die Re-Platzierung des Embryos nach 2 bis 5 Tagen in die Gebärmutter der Frau. Für die In-vitro-Fertilisation Anwendung oder Fortpflanzung hilfreichen Techniken (ART): Die „Assisted Reproductive Techniques“ oder kurz ART genannten Methoden haben im wesentlichen folgende Merkmale: • Intrauterine Insemination (IUI) - Immunisierung Frauen, die eine IVF Behandlung beginnen, werden um grosse Anzahl von Eiern entwickeln zu können, Medikamente verabreicht. Eier (Oozyten) werden in Follikel in den Eierstöcken entwickelt.
Konventionelle IVF / Micro-Injection Die daraus resultierenden Embryonen werden in speziellen Geräten, der sogenannten Inkubator platziert. Die in Nährmedien befindlichen speziellen Flüssigkeiten enthalten für die Ernährung und Wachstum des Embryos wichtige Materialien. Das Inkubator ist ein sehr empfindliches Gerät, welches im Innern die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Gaskonzentration auf einem bestimmten Niveau hält, damit die Embryos sich teilen und grösser werden können. In dem Inkubator befindet sich hoch gereinigte und gefilterte Luft. ![]() |
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